Es darf auch spannend sein - Teil 1

Wer kennt es nicht. Wir befinden uns mitten in der Planung unserer Veranstaltung. Die Location ist ausgewählt, der Getränke Lieferant bestellt. Ja auch der DJ steht bereits fest.

Doch was machen wir nur mit dem Catering? Soll es deftig herzhaft sein oder doch lieber meisterlich mediterran? Suchen wir uns einen Catering Service oder fragen wir doch lieber bei unserem Lieblingsrestaurant nach?

Beide Varianten haben Vor- und Nachteile. Welche das sind, versuche ich Anhang ein paar Beispielen zu belegen. Schauen wir uns zuerst den Catering Service an. Mondänes Angebot, was keine Wünsche offen lässt, fasst!

Der große Vorteil bei einem professionellen Dienstleister liegt klar auf der Hand:

Optimal abgestimmte Buffet Varianten, jahrelange Expertise und Buffets, die sich über Jahrzehnte bewährt haben. Super Sache für viele Feiern. Gerade weil es Catering Dienstleister an fast jeder 2. Ecke gibt. Doch genau diese Vorteile sind zugleich auch Nachteile. Schauen wir uns jene optimal abgestimmten Buffets genauer an.

Mein persönlicher Albtraum wird in Form von klarer Hochzeitssuppe, Pasta Tricolore, Schweinebraten und Kartoffelgratin grausame Realität. Klar, viele von uns essen diese Konstellation sehr gerne, aber Hand aufs Herz, das können wir doch auch jederzeit zu Hause machen. Warum sollen wir unser einmaliges Event mit einem Buffet von der Stange ausstatten? Aus der Erfahrung raus können wir sagen, dass sich viele Anbieter tatsächlich damit schwertun, Altbewährtes abzulegen und neue Ideen einfließen zu lassen.

2017 sollten wir für ein großes deutsches Unternehmen aus der Werbebranche ein ausgefallenes Catering anbieten. Da wir uns im Herbst befanden, lag es für mich auf der Hand mit Kürbissen zu arbeiten. Also wollte ich zum Vorgang eine Kürbissuppe - in einem Kürbis serviert. Und genau da fangen die Probleme schon an. Ein bisschen aus der Reihe, ein bisschen kreativ und schon sagen die Dienstleister reihenweise ab!

Das kann doch nicht so schwer sein, dachte ich mir. Sollte es aber doch, wie sich herausstellte. [Weiter geht es in Teil 2]